Wenn Frauchen zum Erfolg der Tierversicherung beiträgt
Jessica Stiller ist Personalreferentin bei der AGILA Haustierversicherung in Hannover. Ihre Hündin Holly kommt regelmäßig mit ins Büro. Warum die freundliche Labradordame „Human Resources“ auf ganz eigene Weise definiert und wie ihr die bei Frauchens Arbeitgeber abgeschlossene Tierkrankenversicherung schon als Junghündin weitergeholfen hat, erzählt Jessica im Interview.
Liebe Jessica, was sind deine Aufgaben als Personalreferentin?
Ich bin für die Betreuung der Mitarbeitenden und Führungskräfte in einem definierten Bereich zuständig. Dazu gehören zum Beispiel das Recruiting, also die Besetzung neuer oder frei werdender Stellen mit geeigneten Kandidaten, die Vertragsgestaltung und das Onboarding. Für unser Bestandspersonal kümmere ich mich um die monatlichen Entgeltabrechnungen, die Personaladministration vom Eintritt bis zum Austritt und unterstütze in Human-Resources-Projekten. Darüber hinaus arbeite ich eng mit unseren beiden Vorständen zusammen. Zusammengefasst kann man sagen: Mein Aufgabenbereich umfasst einen bunten Blumenstrauß an vielfältigen Personalthemen bei AGILA.
Seit wann lebt Holly bei dir?
Holly ist im Frühling 2024 geboren und im Alter von sechs Monaten zu uns gekommen, also im Herbst 2024. Wir haben sie dann auch direkt krankenversichert. Als AGILA-Angestellte werden wir bei der Versicherung nicht bevorzugt behandelt und ich habe mir bei der Wahl des passenden Tarifs generell verschiedene Anbieter genau angeschaut. Letztendlich habe ich mich für AGILA entschieden, weil ich hier das Preis-Leistungs-Verhältnis einfach am besten fand.
Was hat dich am meisten überzeugt?
Mir ist es wichtig, für den Ernstfall eine Tierkrankenversicherung als Sicherheitsnetz zu haben. Aber da Holly noch so jung war, musste es für mich nicht unbedingt ein Tarif sein, der alles zu 100 Prozent abdeckt. Deshalb habe ich mich für einen Tarif mit 20 Prozent Selbstbeteiligung entschieden.
Das heißt, bei AGILA herrscht Flexibilität bei der Wahl des Tarifs?
Ja, genau, je nachdem worauf der Fokus liegen soll. Um uns noch flexibler auf die Bedürfnisse der Kunden einzustellen, haben wir im vergangenen Jahr neue Produkte entwickelt. Seitdem können Neukunden bei Vertragsabschluss entweder zwischen drei fertigen Leistungspaketen wählen oder aber ihr eigenes Paket zusammenstellen und Vorsorge-, Physiotherapie- und Zahnbehandlungsleistungen dazubuchen. In dem Fall haben sie mehrere mögliche Versicherungssummen und verschiedene Deckungsumfänge zur Auswahl. Wer möchte, kann sogar einen Tarif ganz ohne jährliche Höchstsumme und mit 100 Prozent Kostenübernahme abschließen.
Habt ihr eure Versicherung schon mal in Anspruch genommen?
Ja, schon mehrfach. Bei Holly hat es zu Anfang sehr lange gedauert, bis sie stubenrein wurde. Auch mit zehn Monaten hatte sie immer wieder „Unfälle“ zu Hause und musste alle zwei bis drei Stunden raus zum Pipimachen. Die Züchterin hatte uns darauf vorbereitet, dass es wegen Hollys Vorleben auf einem Bauernhof länger dauern könnte, aber mir kam das seltsam vor. Also haben wir sie gründlich untersuchen lassen. Zunächst wurde ein Harnwegsinfekt festgestellt und behandelt. Danach wurde es etwas besser, aber sie hatte nach wie vor das Problem, dass sie immer wieder unkontrolliert große Mengen Urin verlor. Außerdem fand ich, dass sie sehr viel trinkt. Also sind wir erneut in die Praxis gefahren und haben eine umfangreiche Diagnostik durchführen lassen, die insgesamt mehr als 700 Euro gekostet hat. Es hat sich herausgestellt, dass Holly Diabetes insipidus hat: eine seltene hormonelle Erkrankung, bei der der Wasserhaushalt des Körpers extrem aus dem Gleichgewicht gerät. Jetzt bekommt sie täglich ein Nasenspray aus der Humanmedizin, das wir ihr mithilfe einer Pipette verabreichen. Seitdem hatten wir keine Unfälle mehr und können sie auch ruhigen Gewissens mal für ein paar mehr Stunden allein lassen.
Das heißt, AGILA übernimmt auch die Kosten für Hollys Medikamente?
Ja, genau wie ihre jährlichen Schutzimpfungen sind auch die Medikamente mit abgedeckt, weil es sich um eine Tierkrankenversicherung handelt, also den vollumfänglichen Gesundheitsschutz für Hunde. Wir sind sehr froh darüber, denn Holly wird ihr Nasenspray ein Leben lang brauchen.
Holly hat aber auch dienstlich mit AGILA zu tun, richtig?
Genau, sie kommt an mindestens zwei Tagen pro Woche mit mir zur Arbeit. Und sie liebt es sehr, weil sie sich immer über Menschen freut. Holly hat längst Lieblingskollegen, die sie morgens alle besucht und fröhlich begrüßt. Dabei ergattert sie dann natürlich auch das eine oder andere Leckerli – sie hat wohl ihre ganz eigene Definition von „Human Resources“. Nach der aufregenden Begrüßungsrunde verschläft sie dann den Vormittag. Mittags gehen wir eine Runde spazieren, das tut uns beiden gut. Und dann genießt sie einen entspannten Nachmittag auf ihrer Decke.
War die Möglichkeit, Holly mit ins Büro zu nehmen, ein Grund für deine Entscheidung für AGILA als Arbeitgeber?
Nein, denn als ich 2023 hier angefangen habe, hatten mein Mann und ich noch keine konkreten Hundepläne. Heute genieße ich es natürlich sehr, diese Möglichkeit zu haben. Abgesehen davon, dass es uns Hundehaltenden das Leben sehr erleichtert, sorgen Bürohunde auch für eine bessere Arbeitsatmosphäre. Es geht irgendwie lockerer zu, man lernt schneller Kollegen aus anderen Abteilungen kennen und hat sofort auch andere Gesprächsthemen als nur den Job.
Was macht ihr gern zusammen, wenn ihr nicht im Büro seid?
Einmal pro Woche gehen wir gemeinsam zum Mantrailing, das macht uns beiden großen Spaß. Wir trainieren nur für die Freizeit, aber unser Trainer war früher professioneller Trailer für die Polizei und weiß sehr viel über diesen faszinierenden Hundesport. Ansonsten mag Holly es am liebsten, ihre gewohnten Runden zu gehen. Labradortypisch apportiert sie gern ihren Dummy oder sucht nach Leckerlis, die ich unterwegs verstecke.
Was würdest du Menschen raten, die zum ersten Mal einen Hund bei sich aufnehmen?
Informiert euch gut über die Rasse und die Hundeerziehung, gerade in der Pubertät steht man immer mal wieder vor kleineren Herausforderungen. Insbesondere durch Hollys Erkrankung habe ich aber auch gelernt, wie wichtig es ist, bei Fragen der Tiergesundheit auf das eigene Bauchgefühl zu vertrauen. Es ist besser, einmal öfter tierärztlichen Rat einzuholen, wenn man den Eindruck hat, etwas stimmt nicht oder dem Tier geht es nicht gut. Dabei ist die Krankenversicherung sehr hilfreich, denn sie übernimmt die Kosten für Untersuchungen und Behandlungen im vereinbarten Rahmen. Deshalb würde ich wirklich jedem empfehlen, eine solche Absicherung für den eigenen Hund abzuschließen.
Holly empfiehlt AGILA
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Der Artikel wurde in Zusammenarbeit mit AGILA umgesetzt













