Soziale VerantwortungSponsoredTestamentsspenden

Testamentsspende: Jeder Betrag zählt

Wie auch kleine Testamentsspenden Großes bewirken können

Der Gedanke, nach dem Tod etwas Gutes zu hinterlassen, ist für einige Menschen ein wichtiger Bestandteil der Nachlassplanung. Testamentsspenden ermöglichen es, über das eigene Leben hinaus einen positiven Einfluss auf die Welt zu haben. Besonders gemeinnützige Organisationen wie Amnesty International, die sich weltweit für Menschenrechte einsetzen, sind auf solche Zuwendungen angewiesen. Auch kleine Spenden machen einen großen Unterschied.

Testamentsspenden sind eine besondere Art des Gebens. Sie bieten Menschen die Möglichkeit, über das eigene Leben hinaus Gutes zu bewirken und Projekte zu unterstützen, die ihnen am Herzen liegen. Eine Testamentsspende bedeutet, dass Sie in Ihrem Testament festlegen, einen Teil Ihres Hab und Guts oder bestimmte Sachwerte nach Ihrem Tod an eine gemeinnützige Organisation zu geben. Dies kann ein festgelegter Betrag, ein Prozentsatz Ihres Nachlasses oder sogar ein bestimmter Gegenstand wie Immobilien oder Wertgegenstände sein.

Für manche Menschen hat die Testamentsspende auch eine emotionale Bedeutung. Sie ermöglicht es, dass die eigenen Werte und Überzeugungen über den Tod hinaus wirken. Durch eine Testamentsspende an Amnesty International können Sie sicherstellen, dass Sie auch nach Ihrem Tod zum Schutz der Menschenrechte und zur Verbesserung von Leben beitragen. Es ist ein tröstlicher Gedanke zu wissen, dass das eigene Erbe weiterhin Gutes bewirkt. Zudem ist Amnesty International als gemeinnützige Organisation von der Erbschaftsteuer befreit. Das bedeutet, dass der gesamte gespendete Betrag direkt in die Menschenrechtsarbeit fließt und nicht durch Steuern gemindert wird.

Amnesty

Yvonne Kassowitz-Kretzschmar (links) ist seit 2012 Amnesty-Mitglied,
Sandra Lüderitz-Korte ist Ansprechpartnerin für Testamentsspenden.

Laut einer repräsentativen Studie der GfK (Gesellschaft für Konsumforschung) erwägt jeder vierte Deutsche, sein Hab und Gut ganz oder zu Teilen einer wohltätigen Organisation zu hinterlassen, bei Menschen ohne Kinder ist es sogar jeder Zweite. Andererseits hielt fast jeder Dritte das eigene Erbe für zu klein, um damit etwas bewegen zu können. Doch das ist ein Irrtum, meint Sandra Lüderitz-Korte, die bei Amnesty International Ansprechpartnerin für Testamentsspenden ist:

Jede kleine Testamentsspende hilft uns weiter. Auch damit setzt man sich für andere Menschen ein und tut Gutes – über den eigenen Tod hinaus.

Es sind auch kleinere Summen entscheidend – und das aus mehreren Gründen. Viele kleine Beträge summieren sich zu großen Beiträgen. Wenn Sie und andere Unterstützer kleinere Summen im Nachlass vorsehen, kann Amnesty International damit Projekte finanzieren, die sonst vielleicht nicht möglich wären. So könnte Ihre Testamentsspende beispielsweise dazu beitragen, eine Kampagne zur Freilassung eines zu Unrecht inhaftierten Aktivisten zu finanzieren oder die Druckkosten für Berichte über Menschenrechtsverletzungen zu decken.

Für eine Testamentsspende hat sich auch Yvonne Kassowitz-Kretzschmar entschieden:

Es ist eine ganz tolle Idee, noch über den eigenen Tod hinaus etwas für andere Menschen bewirken zu können. Und ich muss mir über mein Testament keine Gedanken mehr machen: Es ist schon alles geregelt.

Bereits seit 2012 ist die ehemalige Flugbegleiterin Mitglied bei Amnesty. „Ich fand Organisationen wie Amnesty schon immer toll. Im Ruhestand wurde ich dann ehrenamtlich aktiv. Ich packte in Projekten vor Ort mit an. Amnesty hat einen bemerkenswerten Weg gefunden, Ziele zu verfolgen: Die lassen sich nicht die Butter vom Brot nehmen – egal mit wem sie verhandeln.“

Als es um ihr Testament ging, entschied sie sich bewusst dafür, Amnesty International als Alleinerbin einzusetzen. „Für mich kamen mehrere Organisationen infrage, aber in Anbetracht der gegenwärtigen Weltlage fiel meine Entscheidung auf Amnesty. Es ist eine große, international anerkannte Organisation, deren Stimme in der Welt auch Gewicht hat.“

Yvonne Kassowitz-Kretzschmar hat eine klare Botschaft für Menschen, die ähnliche Überlegungen anstellen: „Ich empfehle, entspannt über alle Möglichkeiten nachzudenken – aber ohne sich zu verzetteln. Ich rief dann einfach bei Amnesty an und bekam unverbindlich alle wichtigen Informationen. Im Austausch hatte ich jederzeit das Gefühl, mich auch aus freien Stücken dagegen entscheiden zu können. Nicht überrumpelt zu werden, war mir wichtig.“ Sie fügt hinzu:

Ich habe keine Kinder, alles, was ich hinterlasse, geht an Amnesty. Besonders das Engagement gegen Menschenrechtsverletzungen liegt mir am Herzen, weshalb ich mich ehrenamtlich bei Amnesty International beteilige. Es ist für mich selbstverständlich, meine Ersparnisse nach meinem Tod zu spenden. Ich möchte damit meinen Beitrag dazu leisten, das Unrecht in der Welt zu bekämpfen.

Eine Testamentsspende lässt sich einfach umsetzen. „Wer sich mit den Werten von Amnesty identifiziert, kann mit dem Testament dazu beitragen, dass die Menschenrechte auch in Zukunft geschützt werden. So lassen sich auch nach dem Tod noch die eigenen Werte vermitteln“, sagt Sandra Lüderitz-Korte.

Aber auch praktische Gründe sprechen für eine Testamentsspende: Für Angehörige kann es eine Entlastung sein, wenn Amnesty als Erbin organisatorische Aufgaben übernimmt. Gerade in Zeiten der Trauer sind viele Menschen von den nötigen Formalitäten überwältigt. Wichtig ist es mir persönlich auch, dass diejenigen, die uns in ihrem Testament bedenken, mit uns Kontakt aufnehmen. Nur so können wir auch ‚Danke‘ sagen!

Dabei gibt es zwei Möglichkeiten: Amnesty kann im Testament als Erbin benannt werden – als Alleinerbin oder als Miterbin neben Verwandten oder anderen Organisationen. Sandra Lüderitz-Korte: „Als Erbin tritt Amnesty juristisch in die Fußstapfen des Verstorbenen, regelt die Abwicklung des gesamten Nachlasses und kümmert sich um rechtliche Verpflichtungen. Amnesty kann aber auch ein Vermächtnis zugesprochen werden, also ein bestimmter Gegenstand oder ein Geldbetrag: Ob ein oder zehn Prozent vom Gesamtbetrag, für uns ist es wichtig und kann Menschenleben retten. Es kommt darauf an, was sich für einen selbst am besten anfühlt. Amnesty lässt niemanden allein. Wir bieten rechtliche Beratung über ein Telefonat mit unserer Juristin an, die auf Erbrecht spezialisiert ist.“

Nutzen Sie die Möglichkeit der kostenlosen juristischen Erstberatung

„Wie schreibe ich ein gültiges Testament? Wo bewahre ich mein handschriftliches Testament auf? Kann ich Amnesty auch Immobilien vererben oder vermachen?“

Wenn Sie den Wunsch haben, Amnesty in Ihrem Testament zu bedenken, möchten wir etwas von dieser Unterstützung zurückgeben und bieten Ihnen gerne eine kostenfreie juristische Erstberatung an: Wir arbeiten hier eng mit Fachleuten zusammen.

Bitte sprechen Sie mich an, damit ich ein Gespräch vermitteln kann:
Sandra Lüderitz-Korte
030-420 248 – 354
0170-88 98 965
sluederitz@amnesty.de
Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.amnesty.de/testament

 

Dieser Artikel wurde in Zusammenarbeit mit
Amnesty International Deutschland e. V. umgesetzt

Lass einen Kommentar da

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Weitere Inhalte von:Soziale Verantwortung

0 %